Am 7. März 2026 wird im Kulturhaus „Jasnaja Poljana“ eine Filmversion der Theatervorstellung „Die Toten Seelen“ des Wachtangow-Theaters (Moskau) gezeigt. Die Erstaufführung dieses Stücks, die mit dem 100. Jahrestag der Gründung des Theaters verbunden war, ist 2021 stattgefunden. Die Regie wurde vom Verdienten Künstler der Russischen Föderation Wladimir Iwanow geführt. Die Vorführung findet im Rahmen des Projekts „Theater HD“ statt.
Das Genre der Vorstellung hat der Regisseur als „Galoppade“ bezeichnet. Es ist ein Bezug auf die berühmte Szene des Balls im Gogols Werk und den Satz „Die Galoppade ging mit vollem Schwung los…“. Diese Beschreibung des Tanzes schafft das Gefühl des Lebens, das ins Nirgendwo fliegt und einen zuverlässigen Halt verloren hat.
„Die Galoppade ist ein besonderer Tanz, wo der Kavalier und die Dame sich umfassen und zusammen springen. In diesem Satz, in dieser Definition besteht der Sinn und die Quintessenz der Idee unserer Vorstellung, die zur Hymne auf die Schauspielkunst und auf das Theater wird“, sagt Wladimir Iwanow.
Die Handlung konzentriert sich auf der Geschichte von Pawel Iwanowitsch Tschitschikow – von seiner Kindheit bis zu seiner Reise durch russische Gouvernements. Alle Rolle in dieser Vorstellung werden von zwei Personen gespielt: der Volkskünstlerin der Russischen Föderation Marija Aronowa und dem Schauspieler Wladislaw Gandrabura. Die Schauspieler schlüpfen in eine Rolle nach einer anderen, dabei lösen Realismus und Traumspiel, Lyrik und Exzentrik, Schattenspie und Schwank einander ab.
Die Vorstellung hat den Theaterpreis „Kristallturandot“ in der Nominierung „Das beste Schauspielpaar“ erhalten. Sie wurde auch mit dem Preis der Tageszeitung „Moskowski Komsomolez“ in drei Kategorien ausgezeichnet: „Die beste Vorstellung. Große Form“, „Das beste Schauspielpaar“ und „Der beste Bühnenbildner“.
Das Genre der Vorstellung hat der Regisseur als „Galoppade“ bezeichnet. Es ist ein Bezug auf die berühmte Szene des Balls im Gogols Werk und den Satz „Die Galoppade ging mit vollem Schwung los…“. Diese Beschreibung des Tanzes schafft das Gefühl des Lebens, das ins Nirgendwo fliegt und einen zuverlässigen Halt verloren hat.
„Die Galoppade ist ein besonderer Tanz, wo der Kavalier und die Dame sich umfassen und zusammen springen. In diesem Satz, in dieser Definition besteht der Sinn und die Quintessenz der Idee unserer Vorstellung, die zur Hymne auf die Schauspielkunst und auf das Theater wird“, sagt Wladimir Iwanow.
Die Handlung konzentriert sich auf der Geschichte von Pawel Iwanowitsch Tschitschikow – von seiner Kindheit bis zu seiner Reise durch russische Gouvernements. Alle Rolle in dieser Vorstellung werden von zwei Personen gespielt: der Volkskünstlerin der Russischen Föderation Marija Aronowa und dem Schauspieler Wladislaw Gandrabura. Die Schauspieler schlüpfen in eine Rolle nach einer anderen, dabei lösen Realismus und Traumspiel, Lyrik und Exzentrik, Schattenspie und Schwank einander ab.
Die Vorstellung hat den Theaterpreis „Kristallturandot“ in der Nominierung „Das beste Schauspielpaar“ erhalten. Sie wurde auch mit dem Preis der Tageszeitung „Moskowski Komsomolez“ in drei Kategorien ausgezeichnet: „Die beste Vorstellung. Große Form“, „Das beste Schauspielpaar“ und „Der beste Bühnenbildner“.
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