Am 28. Februar 2026 findet im Kulturhaus „Jasnaja Poljana“ das Klavierkonzert von Oleg Weinstein statt. Der Musiker führt das Programm «Que me veut cette musique? – Was will von mir diese Musik?» vor, das die Hauptmeisterwerke der klassischen Musik vereint.
Der Titel des Programms bezieht sich auf eine Frage Leo Tolstois, die bekannt wurde. Der Schriftsteller hatte ein feines Gefühl für die Musik, er erkannte ihre „außerordentliche Macht“ an und fragte einmal: «Que me veut cette musique? – Was will von mir diese Musik?». Er versuchte nachvollzuziehen, warum die Kunst eine starke Wirkung auf die Seele hat: die Zuhörer empfinden Gefühle, die sie vorher nicht gekannt haben. Eben dieser Dialog zwischen einem Zuhörer und „der Musik des Erlebnisses“ wird zum Leitmotiv des Konzertabends.
Das Programm beinhaltet drei klassische Klavierwerke. In der ersten Abteilung wird der Pianist die Klaviersonate №14 (Mondscheinsonate) von Ludwig van Beethoven vorführen. Wie Oleg Weinstein feststellt, es ist nicht nur eine schöne Melodie, sondern „eine Reflexion über die geheimsten Bedeutungen, die einen Magnetismus entfaltet“. Einen Gegensatz zur beethovenschen Beichte bildet „Carnaval“ von Robert Schumann – eine bunte Reihe der Musikmasken. Nach der Pause wird der Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgski vorgeführt. Es ist eine echte Musikvorstellung, wo das Klavier wie das ganze Orchester klingt und lebhafte Bilder schafft.
Mehr über den Künstler:
Oleg Weinstein hat das Staatliche Sankt Petersburger Konservatorium „N. A. Rimski-Korsakow“ (die Klasse von T. M. Sagorowskaja) und die Aspirantur mit Auszeichnung absolviert. Neben Soloauftritten widmet er auch viel Zeit der Kammermusik und arbeitet zusammen mit Pianisten Alexander Kaschpurin, Andrej Iwanowitsch und Stanislaw Solowjow, Cellisten Dmitri Chrytschow, Alexej Wassiljew, Dmitri Jerjomin, Sängern Oleg Pogudin, Wassili Gerello und vielen anderen.
Weinstein hat Auftritte als Solist mit dem Akademischen Sinfonieorchester der Sankt Petersburger Philharmonie D. D. Schostakowitsch, dem Sinfonieorchester Swerdlowsk und anderen. Er ist Dozent am Lehrstuhl für Fachklavier des Staatlichen Sankt Petersburger Konservatoriums „N. A. Rimski-Korsakow“ und verdienter Künstler der Russischen Föderation (2024).
Der Titel des Programms bezieht sich auf eine Frage Leo Tolstois, die bekannt wurde. Der Schriftsteller hatte ein feines Gefühl für die Musik, er erkannte ihre „außerordentliche Macht“ an und fragte einmal: «Que me veut cette musique? – Was will von mir diese Musik?». Er versuchte nachvollzuziehen, warum die Kunst eine starke Wirkung auf die Seele hat: die Zuhörer empfinden Gefühle, die sie vorher nicht gekannt haben. Eben dieser Dialog zwischen einem Zuhörer und „der Musik des Erlebnisses“ wird zum Leitmotiv des Konzertabends.
Das Programm beinhaltet drei klassische Klavierwerke. In der ersten Abteilung wird der Pianist die Klaviersonate №14 (Mondscheinsonate) von Ludwig van Beethoven vorführen. Wie Oleg Weinstein feststellt, es ist nicht nur eine schöne Melodie, sondern „eine Reflexion über die geheimsten Bedeutungen, die einen Magnetismus entfaltet“. Einen Gegensatz zur beethovenschen Beichte bildet „Carnaval“ von Robert Schumann – eine bunte Reihe der Musikmasken. Nach der Pause wird der Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgski vorgeführt. Es ist eine echte Musikvorstellung, wo das Klavier wie das ganze Orchester klingt und lebhafte Bilder schafft.
Mehr über den Künstler:
Oleg Weinstein hat das Staatliche Sankt Petersburger Konservatorium „N. A. Rimski-Korsakow“ (die Klasse von T. M. Sagorowskaja) und die Aspirantur mit Auszeichnung absolviert. Neben Soloauftritten widmet er auch viel Zeit der Kammermusik und arbeitet zusammen mit Pianisten Alexander Kaschpurin, Andrej Iwanowitsch und Stanislaw Solowjow, Cellisten Dmitri Chrytschow, Alexej Wassiljew, Dmitri Jerjomin, Sängern Oleg Pogudin, Wassili Gerello und vielen anderen.
Weinstein hat Auftritte als Solist mit dem Akademischen Sinfonieorchester der Sankt Petersburger Philharmonie D. D. Schostakowitsch, dem Sinfonieorchester Swerdlowsk und anderen. Er ist Dozent am Lehrstuhl für Fachklavier des Staatlichen Sankt Petersburger Konservatoriums „N. A. Rimski-Korsakow“ und verdienter Künstler der Russischen Föderation (2024).
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