Staatliches Leo Tolstois Gut zu Jasnaja Poljana
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Bestes deutsches Buchdesign 2017

samye-krasivye-knigi-germanii-2017-goda-840x480Am Sonntag, 11. Februar 2018, um 14.00 Uhr
In der hauseigenen Galerie „Jasnaja Poljana" zu Tula

Als turnusmäßiger Beitrag zu unserer aktuellen, bzw. durch Alexandre Alexeïeffs Aquatinta-Radierungen zu Tolstois „Anna Karenina" angeregten und in der hauseigenen Museumsgalerie „Jasnaja Poljana" zu Tula stattfindenden, Lesereihe sei hiermit für den kommenden Sonntag, 11. Februar 2018, die Präsentation der attraktivsten deutschen Bucherscheinungen aufs Jahr 2017 angekündigt. Dabei sind bei uns die beiden wichtigsten Veranstalterbeiträge des deutschen Buchinformationszentrums (BIZ) aus Moskau und der Frankfurter Buchmesse direkt aus deutschen Landen angesagt.

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Die beachtenswerte Sammelreihe der „Schönsten Bücher Deutschlands" besteht aus 25 Posten. Das sind die Spitzenreiter bei einer gleichnamigen durch die Stiftung Buchkunst angeregten und mittlerweile schon seit mehr als 50 Jahren bestehenden Bewertung. Sind die o.a. Buchstücke von einer unabhängigen hauptberuflichen Jury begutachtet worden, so werden dabei deren Vorhabenszweck, Gestaltung, Abbildungswert und Einbandsqualität unter die Lupe genommen. Das o.a. Gutachten arbeitet auf die Übermittlung von buchkünstlerischen Leitbildern und Festlegung der dazugehörigen Buchgestaltungstrends hinaus. Unter den Jahressiegern 2017 heben sich publizistische und dichtkünstlerische Ausgaben, Kinderbücher und bedeutende Klassikerwerke in zeitgemäßer Druckgestaltung wie z.B. die neu aufgelegte Voltairs Tragödie „Mahomet der Prophet" heraus. Und ausgerechnet diese einzigartigen und äußerst innovativen Spitzenleistungen bekommt nun unser Tolstois Publikum im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen geführt.

Ihre persönlichen künstlerischen Beiträge halten dabei noch Boris Trophimov als Mitbegründer der Grafikdesign-Hochschule; Elena Rimschina als Kustodin der Grafiksammlung des XVIII. bis zum angehenden XX. Jh. aus der Tratjakov-Galerie und Tatiana Zborovska als Sprachforscherin und Übersetzerin.

Zum Referentenprofil:

Boris Trophimov ist ein am Moskauer Polygraphischen Institut ausgebildeter Grafikdesigner und dozierender Mitbegründer der hauptstädtischen Grafikdesign-Hochschule. Darüber hinaus leitet er sein eigenes, bzw. auf ihn benanntes, Grafikdesign-Büro und wirkt als Mitglied des bundesrussischen Kunstmaler- und Designerverbandes mit, insofern er von der bundesrussischen Regierungsauszeichnung für Literatur und Kunst (2011) begünstigt wurde.

Elena Rimschina ist eine an der bundesrussischen Elias-Repin-Akademie für Malerei, Bildhauerei und Baukunst graduierte Kunstforscherin, die in Besitz eines an der Moskauer Lomonossov-Universität eingeholten Doktortitels für russische Kunstgeschichte steht.

Tatiana Zborovska ist eine an der Moskauer Lomonossov-Universität (2011) graduierte Sprachforscherin und Übersetzerin, sowie eine ausgewiesene Doktorandin des Sprachforschungsinstituts der russischen Wissenschaftsakademie aus der Fachrichtung Sprachtheorie und Psycholinguistik. Sie schreibt sich mehr als 40 fachmännische Veröffentlichungen aufs Konto. Ebenfalls wirkte sie im von der Robert-Bosch-Stiftung und dem Arbeitskreis für Jugendliteratur (AKJ) angeregten Übersetzungsprojekt „Kein Kinderspiel" (2014) mit. Darüber hinaus wurde sie vom Zürcher Übersetzungshaus Looren (2016) gefördert und für den künstlerischen Übersetzungspreis des Moskauer Goethe-Instituts nominiert.

Zutritt mit Tickets. Eine Eintrittskarte kostet 100 Rubel
Die E-Tickets sind ebenfalls Online im Internet, unter: https://yaspol.timepad.ru/event/650958/
zu beziehen.
 
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