Staatliches Leo Tolstois Gut zu Jasnaja Poljana
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„Faschingsmäßige Seelenfreude“

_01Seien also Ihre Kinder und Sie somit zur Mitwirkung an unseren spannenden Faschingsangeboten aufgefordert. Unser als „Faschingsmäßige Seelenfreude" benanntes Museumsfest findet jeweils am Samstag, 17. Februar, und am Sonntag, 18. Februar 2018, direkt in der historischen Mitte von Jasnaja Poljana, bzw. am Vorplatz vorm rustikalen Bauernblockhaus als sog. „Kutscherhütte", statt.

Gekonnt werden Sie von unseren Museumspädagogen unterweisen, wie man in Anlehnung an die authentischen Volksgebräuche von Jasnaja Poljana das russische Faschingsfest heiter und ausgelassen feiert. An nur einem Tag wird Ihnen die gesamte festliche Faschingswoche auf so eine eindrucksvolle Weise vor Augen geführt, um überlieferte Gruppenspiele und volkstümliche Wettkämpfe ganz jugendhaft wirken zu lassen. Bewundern Sie unsere riesige zur Verbrennung anstehende und somit auch völlig einzigartig erscheinende Winterpuppe, um dabei einen spannenden Stelzenlauf und „Hühnerkampf", schneeballartiges Handgemenge „Kalinka-Malinka" und Schlittenfahrt zu genießen und zum Schluss noch in einer echten russischen Winterhütte fein servierte Pfannkuchen zu verkosten !


Zutritt mit Tickets. Ein Eintritt kostet 500 Rubel pro Person

Beachten Sie bitte unsere dazugehörige Terminplanung:

Am Samstag, 17. Februar 2018 года, jeweils um 11.00 Uhr, 12.30 Uhr und 14.00 Uhr
Am Sonntag, 18. Februar 2018, jeweils um 11.00 Uhr, 12.30 Uhr und 14.00 Uhr

• Ergänzend zum o.a. museumspädagogischen Angebot kommt eine noch weitere nicht weniger beeindruckende Unterhaltungsoption als Workshop bei der Herstellung Ihres eigenen kleineren Haushaltsmaskottchens in Form einer griffigen Faschingspuppe hinzu.

In dieser der viel gewichtigen nachfolgenden Osterfastenzeit vorgreifenden Faschingswoche pflegte man früher in der Region Tula, noch mehr größere und kleinere Winterpuppen zu erzeugen. Das heißt über die o.a. größere Faschingspuppe hinaus, die in vereinter Mitwirkung aller Dorfeinwohner entstanden und zum Schluss der Faschingswoche am sog. „Sonntag des Vergebens" auf feierliche Art und Weise auf dem zentralen Dorfplatz zur Verbrennung bestimmt ins Auge fiel, wurden dazu noch in einzelnen Bauernfamilien viele bescheidenere Winterpüppchen erstellt, die ihrerseits als Hausmaskottchen gemeint und auf Dauer zu bewahren waren. Sie sahen wie kleinere ans anspruchslose Holzkreuz mit Rindenbast oder Stroh angebrachte Strohpuppen aus, die daraufhin noch auf volkstümliche Art bunt bekleidet, bzw. durch einen Kopfzopf und farbenfrohe Bänder verziert, als Hausdekoration im Fenster zur Schau gestellt wurden. Und sobald ein Schwiegersohn so eine bunt bekleidete Strohpuppe im Hausfenster erblickte, empfand er es als Besuchseinladung, bzw. als Anzeichen dafür, dass seine Schwiegermutter ihre Pfannkuchen bereits fertig gebacken hätte und sich schon auf ihn und seine Familienangehörigen freute. So eine hauseigene Faschingspuppe wurde das ganze Jahr über gut aufgehoben und dem bedeutendsten, bzw. in der ehrenvollsten, sog. „rote" Ecke befindlichen, Heiligenbild dahinter gestellt – als Wahrzeichen dafür, dass dadurch noch mehr Glückseligkeit und Wohlergehen in die gute Stube hineinkommt.

Seien nun auch Ihre Kinder und Sie gerne eingeladen, um in unserer Unterweisung Ihre eigenen Strohpuppen zu meistern, um noch mehr Glück im Leben zu bekommen.

• Eine Teilnahmegebühr bei Ihrer handwerklichen Workshopsmitwirkung beläuft sich auf nur 100 Rubel pro Person

Das verfügbare Ticketkontingent für die o.a. beiden Kulturangebote mag schnell erschöpft werden !

Um sich eine feste Teilnahmezusage zu sichern, rufen Sie unsere Museumspädagogen per Phone, unter: +7-48751-76-110 an

 
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