Staatliches Leo Tolstois Gut zu Jasnaja Poljana
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Einfahrtspfosten

Bashni_032 Der Gutseingang ist durch zwei runde gemauerte Pfosten markiert, die vom Fürsten Volkonski als Erstes auf dem Landgut gebaut wurden. Früher gehörte dazu noch ein befestigtes eisernes Tor, das allerdings zu Tolstois Lebzeiten nicht mehr existierte. Innen sind die Pfosten hohl, sodass sie früher als wetterdichte Deckung von den Gutswächtern genutzt wurden. Links davon befindet sich eine Natursteinhütte. Es ist ein kleines Gärtnerhaus. In den 1890-er Jahren befand sich hier eine Schule für die Dorfkinder, in der die älteren Tolstoi-Töchter, Tatiana und Maria, unterrichteten.

„Fürst Andrè ließ sich ein Pferd satteln und stürzte sich mitten auf dem Marsch zu seinem nahe liegenden Vatersdorf, wo er geboren wurde und seine Kindheit verbrachte. An den gemauerten Einfahrtspfosten war kein Mensch zu sehen, deren Pforte stand jedoch offen." (Leo Tolstoi. „Krieg und Frieden")
 
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